Engagement im Bereich Wirtschaft

Im Rahmen des Migros-Kulturprozent engagiert sich die Migros auch im Bereich Wirtschaft. Sie setzt sich für optimale wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein und diskutiert wirtschaftliche und gesellschaftliche Trends.

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, gesellschaftliche und ökologische Verantwortung sind fest im Leitbild der Migros verankert. Das Migros-Kulturprozent engagiert sich im Bereich Wirtschaft über:

  • das GDI Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon bei Zürich,
  • den Gottlieb-Duttweiler-Lehrstuhl an der Universität St. Gallen,
  • die Direktion Wirtschaftspolitik des Migros-Genossenschafts-Bundes.

Zum Wohl der Konsumenten...

Die Migros wehrt sich insbesondere gegen unnötige Marktverzerrungen und Handelsschranken. Sie engagiert sich für eine konsistente Agrarpolitik und für funktionierende Märkte. Beim Lobbying in ihren Kernbereichen nimmt sie eine führende Rolle ein und scheut sich nicht, öffentlich Position zu beziehen.

...und der Gesellschaft

Bei ihren wirtschaftpolitischen Tätigkeiten stützt sich die Migros auf eigene oder fremde Studien. Das 1962 gegründete GDI Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon setzt sich intensiv mit dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel auseinander.

Ganz im Sinne des Gründers und Visionärs Gottlieb Duttweiler befasst sich der Think-Tank eingehend und systematisch mit Zukunftsszenarien, Konsumentenverhalten, globaler Konsumkultur und Märktewandel. So thematisiert das GDI stets das relevante Neue und lanciert frühzeitig die öffentliche Diskussion kommender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Trends.

Eingang GDI

Weitere Informationen


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Das wirtschaftspolitische Engagement im Rahmen des Kulturprozent in den Statuten des Migros-Genossenschafts-Bundes respektive den Statuen der Genossenschaften:

"Der Migros-Genossenschafts-Bund bezweckt im Sinne des sozialen Kapitals ohne Streben nach Gewinn, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Ideale und Interessen der Mitglieder der angeschlossenen Genossenschaften und der Bevölkerung im allgemeinen zu fördern und gegenüber Behörden und Wirtschaftsverbänden – auch durch den Einsatz der den Mitgliedern angeschlossenen Genossenschaften zustehenden politischen Rechte – zu vertreten."
 
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